Maschinen lesen anders als Menschen. Und anders als Google.
Viele Websites sperren KI-Crawler, ohne es zu wissen. ChatGPT liest in den meisten Antworten nur den Titel und einen Ausschnitt um die Hauptüberschrift. Was erst per JavaScript entsteht, existiert dafür nicht.
40 %
der Landingpages sperren gutwillige KI-Crawler effektiv aus.
93 %
der ChatGPT-Antworten im Standardmodus öffnen keine einzige Seite.
Quelle: Resoneo, 26.900 Seiten, 1.200 ChatGPT-Antworten, Juli bis August 2026
< 10 %
des KI-Crawler-Verkehrs dient der Suche. Rund 80 % dem Training.
Quelle: Cloudflare, KI-Crawler-Verkehr im eigenen Netz, Juli 2025
Sechs Prüfungen
Jede mit einem messbaren Vorher und Nachher.
Crawler-Zugang
Welche Bots Sie erreichen und ob eine Sperre gewollt ist. Suche und Training getrennt.
- Regel je Bot, begründet
- Kontrolle im Server-Log
Lesbarkeit ohne JavaScript
Steht der Inhalt im HTML oder entsteht er erst im Browser?
- Rohes HTML gegen gerenderte Seite
- Seitengewicht im Rahmen
Die ersten Zeichen
Überschrift und Umfeld sind oft alles, was gelesen wird.
- Überschrift als Antwort auf die Frage
- Absätze einzeln entnehmbar
Interne Verlinkung
Crawler finden Seiten über Links, nicht über die Sitemap.
- Verwaiste Seiten finden
- Aus gelesenen Seiten verlinken
Unternehmensdaten
Name, Standort, Leistungen: überall gleich. Widersprüche erzeugen falsche Aussagen.
- Abgleich aller eigenen Quellen
- Strukturierte Daten zur Entitätsklärung
Messbarkeit
KI-Besuche und Abrufe in Ihren eigenen Werkzeugen sichtbar machen.
- Kanal für KI-Assistenten in der Web-Analyse
- Crawler-Auswertung aus dem Log
Was wir umsetzen, was nicht
Setzen wir um
- Crawler-Zugang je Bot
- Inhalte im ausgelieferten HTML
- Klare erste Zeichen jeder Seite
- Interne Verlinkung
- Konsistente Unternehmensdaten
- Belegte Zahlen und Quellen im eigenen Text
Verkaufen wir nicht
- llms.txt als Hebel: von Google als unnötig benannt, laut Ahrefs fast nie abgerufen
- Schema-Markup als Zitierhebel: in einer Ahrefs-Kontrollstudie ohne Effekt
- Keyword-Stuffing „für die KI“: laut KDD-Studie schlechter als nichts
- Massenhaft KI-generierte Seiten
- Gekaufte Erwähnungen und Verzeichniseinträge
Die wichtigsten Crawler
- OAI-SearchBot
Suchindex hinter ChatGPT. Gesperrt: unsichtbar in ChatGPT-Antworten mit Websuche.
- GPTBot
Trainingsdaten für OpenAI. Gesperrt: kein Einfluss auf die Sichtbarkeit in der Suche.
- ChatGPT-User
Echtzeitabruf auf Nutzerfrage. robots.txt greift hier laut OpenAI nicht in jedem Fall.
- PerplexityBot, Perplexity-User
Index und Echtzeitabruf für Perplexity. Gesperrt: keine Zitierung dort.
- ClaudeBot, Claude-SearchBot
Training beziehungsweise Suche für Claude. Getrennt entscheidbar.
- Google-Extended
Nur Training von Googles Modellen. Kein Einfluss auf die Übersicht mit KI.
- Googlebot
Der Suchindex, damit auch Übersicht mit KI und KI-Modus. Gesperrt: unsichtbar bei Google.
Zwei Dinge vorab
Google und die anderen sind nicht dasselbe
Google sagt in seiner Anleitung, dass für seine KI-Funktionen keine besonderen Dateien und kein besonderes Markup nötig seien (Google Search Central, Mai 2026). Für Google stimmt das. ChatGPT hat einen eigenen Index, Perplexity holt Quellen live. Wir sagen bei jeder Maßnahme, für welches System sie gedacht ist. Wo GEO über SEO hinausgeht, steht unter GEO und SEO im Vergleich.
Ein Teil der Wirkung liegt außerhalb Ihrer Website
Die stärksten gemessenen Zusammenhänge betreffen Erwähnungen anderswo: Fachmedien, Bewertungsportale, Foren. Diese Arbeit bieten wir nicht an. Wir zeigen Ihnen, welche Drittquellen die Systeme zitieren und wo Sie fehlen. Mehr unter KI-Sichtbarkeit.
Wie wir arbeiten
In Ihrem System, mit Ihren Leuten. Wir brauchen Zugang zum CMS und zu den Server-Logs. Jede Änderung wird datiert, damit sie sich einer Messung zuordnen lässt.
Können Maschinen Ihre Website lesen?
Nennen Sie uns Ihre Adresse. Wir sehen nach, welche Crawler Sie erreichen und was ein System zuerst vorfindet.
Antwort innerhalb eines Werktags, von der Person, die misst.